Ortsinformation– Zaboric
Im kleinen roten Kreis befindet sich unser Haus.
Zaboric ist ein kleiner Ort, direkt am Meer in einer wunderschönen ruhigen Bucht – 7 km von Sibenik in Richtung Split.
Bis Split sind es ca. 70 km.
In der Nähe finden Sie alles, was Sie für einen schönen, ruhigen Urlaub benötigen: Restaurant,
Cafe, Pizzeria (saisonal geöffnet), Lebensmittelgeschäft und eine kleine Promenade am Meer. Wenn Sie die Gegend erkunden möchten, dann besuchen Sie die umliegenden Städtchen Vodice, Primosten oder Sibenik, die viele Unterhaltungsmöglichkeiten zu bieten haben.
Der Strand ist überwiegend Kiesstrand mit teilweise betonierten Liegeflächen. In der Umgebung sind zu finden: Tennisplatz, Minigolf, Motorbootverleih, Taucherclub
Verkehrsverbindungen:
Autobahn A1 Zagreb - Karlovac – Zadar - Sibenik - Split, Ausfahrt „Sibenik“.
Weiter auf der Strasse von Sibenik in Richtung Primosten/Split.
Busverbindung: Sibenik – in alle Richtungen.
Hafen: Sibenik ca. 10 km, Zadar/Split ca. 70 km.
Flughafen
Zadar (ZAD) ca. 70 km,
Split (SPU) ca. 50 km.
Adriatisches Meer
Beim "roten A" liegt Zaboric.
Das Adriatische Meer, kurz auch die Adria (lateinisch Mare Adriaticum, italienisch: Mare Adriatico, in den südslawischen Sprachen Jadransko more oder schlicht Jadran, slowenisch: Jadransko morje, albanisch: Deti Adriatik), ist das lang gestreckte nördliche Seitenbecken des Mittelmeeres, das nach der Stadt Adria in Italien (Provinz Rovigo) benannt ist. Zum Adriatischen Meer wird alles gerechnet, was nördlich der Straße von Otranto liegt. Es trennt dieApenninhalbinsel von der Balkanhalbinsel. Anrainerstaaten sind Italien, Slowenien, Kroatien, Bosnien und Herzegowina (beim Ort Neum), Montenegro und Albanien.
Lage, Ausmaße und Klima
Das Adriatische Meer ist von Nordwest bis Südost 820 Kilometer lang und durchschnittlich 160 km breit. Die größte Breite beträgt etwa 220 Kilometer. Es bedeckt eine Fläche von 132.000 Quadratkilometern und ist im Nordbecken (nördlich des Vorgebirges Monte Gargano) durchschnittlich zwischen 40 und 200 Meter tief. Der südliche Teil ist bedeutend tiefer und erreicht zwischen Durrës und Bari mit 1.260 Metern seine größte Tiefe. Den südlichen Abschluss des Meeres bildet die Straße von Otranto, wo der Abstand zwischen Italien und Albanien 71 Kilometer beträgt. Sein Salzgehalt beträgt im Mündungsgebiet der großen Flüsse etwa 2,5 % (Oberflächenwasser) und nimmt nach Süden bis 3,9 % zu.[1]
Der Nordteil ist flach mit zahlreichen Lagunen. Die italienische Westküste wird ab dem Po-Delta südwärts zunehmend bergiger, wobei die Küstenlinie selbst relativ gerade und praktisch ohne vorgelagerte Inseln verläuft. Lediglich das in Apulien gelegene Gargano-Gebirge ragt als Halbinsel etwa 50 Kilometer nach Osten in die Adria hinein. Die Ostküste, in die die vorwiegend kroatische Halbinsel Istrien hineinragt, ist gebirgig und stark gegliedert mit zahlreichen Inseln. Den Hauptteil der Ostküste nimmt die südkroatische Landschaft Dalmatien ein.
Die Küste von Kroatien ist reich zergliedert und bildet über tausend Inseln.
Die Bucht von Kotor in Montenegro bildet mit etwa 30 Kilometern Länge die Größte des Meeres. Der äußerste Südosten ist wiederum flach und sumpfig.
Südlich von Shkodra in Albanien erstreckt sich entlang der Küste des Drin-Golfs und auch weiter südlich ein breites Tiefland mit vielen, teils unberührtenSandstränden. Bei vielen Flussmündungen haben sich langgestreckte Lagunen gebildet. Bei Vlora endet die Adriaküste, südlich der Stadt fängt dieAlbanische Riviera entlang des Ionischen Meeres an.
Das Klima ist durch sehr warme, regenarme und trockene Sommer und milde, zum Teil regenreiche und feuchte Winter gekennzeichnet. Im Sommer herrschen beständige, schwach windige Wetterlagen vor. Im Winter steht das Adriagebiet unter dem Einfluss von Tiefdruckgebieten aus dem Atlantik. Dadurch kommt es gelegentlich zu warmen Südwinden (Scirocco) und kalten Nordwinden (Mistral und der Bora/Bura).




